Rheinland-Pfalz: Zusätzliche Förderung für Schülerinnen und Schüler Additive Lernangebote starten in Wissen

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Schulbetrieb, das Leistungsvermögen von Schüler*innen und damit auch auf die Gesellschaft bereitet vielen Schulexperten Sorge.




Deshalb ist es wichtig und notwendig, dass alle verfügbaren Ressourcen gebündelt werden, damit die Schüler*innen im Land coronabedingt keine Nachteile beim Lernen haben.

Die Volkshochschulen und die Schulen kooperieren hierzu landesweit mit mehreren Projekten: Feriensprachkurse Deutsch, Elterndigital und Fortbildungen für Lehrer*innen in der effektiven Nutzung digitaler Medien.

Neu sind die so genannten „Additiven Lernangebote“ auf Basis einer Rahmenvereinbarung, die das Ministerium für Bildung mit dem Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e. V. abgeschlossen hat. Mit diesen additiven Lernangeboten bietet auch die Kreisvolkshochschule Altenkirchen im gesamten Landkreis sowohl Grundschulen als auch weiterführende Schulen diese zusätzliche Fördermöglichkeit an, sobald die Schulen einen entsprechenden Bedarf melden.

Ziel ist es, während der Schulzeit zusätzlich zum Pflichtunterricht ergänzende Lernangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere zur Förderung der Basiskompetenzen in Mathematik und Deutsch unterbreiten.

Die erste Schule im Kreisgebiet, die nun an dem landesweiten Projekt teilnimmt, ist die Grundschule Wissen. Hier starteten Mitte April zwei Gruppen, um intensiv den aktuellen Lernstoff zu vertiefen. Die Finanzierung erfolgt hierbei über das Bildungsministerium.


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